Dem Steff soi Blog

»Stefan, hol schon mal den Browser!«

Warum das Jahr 2010 manchen Computern Probleme bereitet

Die Jahreszahl wechselt von 2009 auf 2010 und Computer spielen verrückt. Man kann kein Geld mehr abheben, normale Nachrichten werden fälschlich als Spam erkannt, SMS stammen plötzlich aus dem Jahr 2016, Sicherheitsupdates funktionieren nicht, Computerkassen stellen auf das Jahr 2016 um, …

Eine lange Liste geht durch die Nachrichten. Nicht jeder ist von allem betroffen. Und nicht jedes Problem hat die selbe Ursache.

2010 ist spammig

False-Positives bei Spam gründen meistens in der Verwendung des Spam-Filters Spamassasin. Der gewichtet verschiedene Anzeichen für typische Spamnachrichten. Für jedes Anzeichen gibt es eine Regel mit einer Punktzahl. Ist diese Punktzahl überschritten, landet die E-Mail im Spam-Ordner. Spammer benutzen manchmal gerne ein Absendedatum in der Zukunft, damit sie bei den neuen E-Mails zuerst einsortiert werden. Eine veraltete Filterregel von Spamassassin hat die letzten Jahre gut damit gefahren, alles ab 2010 eine böse Absicht zu unterstellen. Peinlich, peinlich.

2016

In der obigen Auflistung fällt das Jahr 2016 auf. Warum meinen manche Systeme es wäre schon 2016?

Beim alten Jahr-2000-Problem war eine der Ursachen die Verwendung von nur 2 Ziffern für die Speicherung von Jahreszahlen. 1984 wurde nur als 84 gespeichert. Das spiegelt übrigens auch die verbreiteten Datums-Schreibweisen wider, die man weltweit einsetzt. Den 3. September 1984 schreibt man u. A. 03.09.84, 3.9.84, 3/9/84, 9/3/84, …

Beim Wechsel von 1999 auf 2000 musste also eine Lösung gefunden werden den Wechsel von 99 auf 00 zu verkraften. Die beste Lösung hat auf 4 Stellen erweitert. Ein paar Lösungen haben nur um 1 Stelle als Jahrhundertkennzeichen erweitert. Andere benutzen ein Fenster. Wenn heute jemand 06.01.10 schreibt, ist es wahrscheinlich, dass 2010 gemeint ist und nicht 1910 oder 1810. So interpretieren einige Systeme alles von 00 bis XX als Jahreszahl aus diesem Jahrhundert, alles ab XX bis 99 als Jahreszahl aus dem letzten Jahrhundert. Dabei ist das XX unterschiedlich. Je kleiner, desto früher wird uns dieses Problem auch in den Hintern beißen.

Zurück zu 2016: Man hat die alten Fehler wiederholt. Vermutlich weil sich die aktuelle Datumsschreibweise nach ISO 8601 nicht durchgesetzt hat, sind die Denkweisen immer noch falsch verdrahtet. Statt den heutigen Tag 2010-01-06 zu schreiben, verwendet man weiterhin veraltete Schreibweisen mit 2-stelligem Jahr.

So hat man sich nichts dabei gedacht, nur 1 Byte für die Jahreszahl zu verwenden. Laut aktueller Definition von Byte (ja, war früher anders), besteht 1 Byte aus 8 Bits. Das ist genug Zahlen von 0 bis 255 zu speichern. Es gibt aber auch Kodierungen wie BCD, bei denen man je Halb-Byte (4 Bit) pro dezimaler Ziffer aufwendet. Die 4 Bits eines Halb-Bytes könnten Zahlen von 0 bis 15 speichern. In BCD benutzt man aber nur 0 bis 9. Ein solches Halb-Byte ist also wie eine dezimale Ziffer, wie wir sie auch per Hand schreiben.

Von der Jahreszahl 2009 wird nur 09 gespeichert. 0 im ersten Halb-Byte und 9 im zweiten Halb-Byte:

binär 0000 1001 = BCD 09 = dezimal 9


Und im Jahr 2010:

binär 0001 0000 = BCD 10 = dezimal 16


Ha! Da ist die 16! Und da ist auch schon die Ursache.

Die Programmierer haben nicht die Spezifikationen der Systeme gelesen, die sagten »Jahreszahl 2-stellig, Kodierung BCD«. Das Bitmuster einer BCD-Zahl und einer binär kodierten Zahl ist von 0 bis 9 gleich. Das ging 10 Jahre gut: 2000, 2001, 2002, …, 2009.

Und vor ein paar Tagen hat es dann gekracht. Nach der 9 kam keine 10, sondern die 16.


Frohes Jahr 2010!
Tags: Computer
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Gegendarstellung zu »20 Jahre Internet« und Bill Gates

Die alten Medien verbreiten momentan die Nachricht vom 20. Geburtstag des Internet. Es wurde in der Schweiz erfunden und Bill Gates hat sein Potential gleich erkannt.

ICH KÖNNTE KOTZEN!

Entschuldigt diese Ausdrucksweise, aber mir ist wirklich schlecht. Wieso ist es, dass wir immer wieder Fehlinformationen erkennen, wenn wir selbst das Thema genauer kennen als die Journalisten? Ist die Schlussfolgerung daraus nicht schrecklich? Wir werden andauernd nur angelogen! Hauptsache (zweifelhafte) Inhalte werden geschaffen um Zeitungen und Sendezeit zu füllen.

Zum 20. Geburtstag: Das World Wide Web (kurz WWW, oder nur Web) ist 20 Jahre alt. Ja, es wurde in der Schweiz beim CERN erfunden. Von einem Engländer namens Tim Berners-Lee, der 2004 dafür von der Queen in den Ritterstand erhoben wurde. Woher die 20 Jahre her kommen weiß ich nicht. Letztes Jahr haben einige Medien den 15. Geburtstag gefeiert. Es gibt keinen richtigen Stichtag.

Das Internet selbst ist älter. Je nach Zählweise mindestens 26 Jahre (seit Einführung von TCP/IP).

Und Bill Gates? Das Potential des Internets gleich erkannt? Von wegen! 1995 wollte man noch einen eigenen Online-Dienst nach Vorbild CompuServe und AOL gründen, die damals auch nichts mit dem Internet zu tun hatten. Windows 95 wurde ohne Webbrowser veröffentlicht. Nur auf einer Zusatz-CD und in späteren Versionen war ein Browser dabei.


Apropos Bill Gates: In einer Rede hat der damalige Bundespräsident Roman Herzog gesagt »Bill Gates fing in einer Garage an und hatte als junger Mann schon ein Weltunternehmen. Manche sagen mit bitterem Spott, daß sein Garagenbetrieb bei uns schon an der Gewerbeaufsicht gescheitert wäre.«

Ein Multimillionär muss doch nicht in einer Garage anfangen? Zu den armen Schluckern in der Garage gehörten die Firmengründer von Apple, Steve Jobs und Steve Wozniak. Bill Gates wurde in einer wohlhabenen Familie geboren. Sein Vater war ein reicher Anwalt und sein Großvater hat 1906 die Seattle's National City Bank gegründet.

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Noch immer mit Firefox 2 unterwegs? Updaten!

Wer ab 2008-12-18 seinen Firefox 2 auf die Version 2.0.0.20 geupdatet hat, der bekam eine Seite angezeigt, die man nicht ignorieren sollte.

»Dies ist die letzte geplante Aktualisierung für Firefox 2.« heißt es darin. Ein Upgrade auf Firefox 3 wird empfohlen: »Mozilla plant keine weiteren Sicherheits- und Stabilitätsupdates für Firefox 2 und empfiehlt, dass Sie umgehend auf Firefox 3 aktualisieren

Der Wechsel sollte schmerzlos sein. Fast alle Erweiterungen funktionieren mittlerweile auch auf der Version 3, die seit 2008-06-17 verfügbar ist. Nicht unterstützte Erweiterungen kann man in den meisten Fällen durch andere Add-Ons ersetzen, die die selbe Funktionalität haben. Z. B. habe ich DiggiDig einfach durch Digger ersetzt.

Wessen Computer die Systemvoraussetzungen nicht erfüllt, der muss leider nach alternativen Browsern Ausschau halten. MacOS 10.3 und Windows 95 sollten selten sein. Wer das aber trotzdem braucht, kann sich Opera 9 installieren. Das Internet ist ein gefährlicher Ort. Der Webbrowser sollte immer so aktuell wie möglich sein.

Tags: Web, Computer, Firefox
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Beim nächsten Ton ist es 1234567890 Sekunden seit 1. Januar 1970

*BEEP*

Ja, wirklich 1234567890 Sekunden seit 1. Januar 1970. Und man muss kein Autist sein das zu feiern. Die weit verbreitete Zeitdefinition der Unixzeit zählt nämlich diese Sekunden.

Mit verschiedenen Tools kann man sich die Zeit anzeigen:

$ python -c 'import datetime; print datetime.datetime.fromtimestamp(1234567890).ctime()'
Sat Feb 14 00:31:30 2009

$ perl -l -e 'print scalar localtime(1234567890)'
Sat Feb 14 00:31:30 2009

$ ruby -e 'puts Time.at(1234567890)'
Sat Feb 14 00:31:30 +0100 2009

$ date -r 1234567890
Sa 14 Feb 2009 00:31:30 CET

Ganz einfach.

Tags: Computer
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Strg ist nicht die String-Taste!

Immer wieder muss man sich den Blödsinn anhören: "Halte die String-Taste gedrückt!"

Ich könnte schreien!

Strg heißt "strangulieren"! Die Strg-Taste ist also die Strangulier-Taste.

So, wieder etwas gelernt. Hoffentlich dafür keine andere Information vergessen. Das kann passieren.

Tags: Computer
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Internet Explorer gefährlich!

Zero-Day-Exploit für Internet Explorer breitet sich aus

Das ist eine aktuelle Meldung auf dem Heise-Newsticker. Der eigene (Windows-)Rechner wird automatisch infiziert, wenn man mit dem Internet Explorer eine Seite besucht, die diese Sicherheitslücke ausnutzt.

Dabei ist man nicht sicher wenn man Schutzsoftware installiert hat, oder angeblich "gefährliche" Seiten meidet. Auch harmlose Websites können den Schadcode enthalten.

Heise Security empfiehlt in seinem Artikel:

Solange Microsoft noch keinen Patch bereitstellt, sollte man zu einem alternativen Browser greifen, der die verwundbaren Microsoft-Bibliotheken nicht benutzt. Populäre Beispiele sind Firefox, Opera oder Safari.


UPDATE: golem.de berichtet im Artikel Zero-Day-Exploit: Anwender des Internet Explorer gefährdet auch über die Auswirkungen der Lücke:

Angriffe auf Microsofts Browser durch harmlose Webseiten

Microsofts Internet Explorer ist erneut Ziel eines Angriffs. Derzeit sind vor allem Nutzer in China betroffen, aber ein Überschwappen nach Europa ist möglich. Einen Patch gibt es nicht und so ist das Nutzen eines anderen Browsers derzeit die beste Möglichkeit, die Lücke im Browser zu vermeiden.

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Chrome ist eine Beta-Version!

Google hat wirklich eine gute PR-Abteilung. (Keine Kohl-Zitate, bitte!! :-)

Chrome ist in allen Medien. Sogar auf der Seite 1 einer Boulevardzeitung. Auf der internationalen Google-Seite (ggf. Link "Google.com in English" folgen) gibt es einen Downloadlink, direkt unter dem Suchformular.

Aber einen großen Fehler machen sie: Sie setzen voraus, dass die Nutzer wissen was das "(BETA)" bedeutet.

Chrome ist noch eine Beta-Version. Eine unfertige Testversion. Weniger als 24 Stunden nach Veröffentlichung wurden schon Sicherheitslöcher und Abstürze gemeldet.

Chrome ist noch nicht für den täglichen Einsatz gedacht!

Der durchschnittliche Computer-Benutzer ist noch nicht die Zielgruppe. Die Medien handeln fahrlässig, weil sie ihre Konsumenten nicht darüber informieren.


UPDATE (2008-09-06): Bundesamt warnt vor Googles Chrome


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Firefox ist der Auskenner-Browser

SPIEGEL ONLINE hatte vor ein paar Monaten Zugriffszahlen genannt: Unter der Woche 50,8 % Internet Explorer, 39,1 % Firefox und 6,5 % Safari. Am Wochenende aber 48,6 % Firefox, 36,9 % Internet Explorer und 9,3 % Safari.

Wer die wirkliche Wahl hat, der benutzt eher Firefox. Internet Explorer kommt fertig installiert mit jedem aktuellen Windows. Bei der Einführung von Windows 95 hat man das Web beinahe verschlafen und den Browser noch auf einer Extra-CD ("Microsoft Plus!") nachgereicht.

Wer einen Browser wie Firefox benutzt, hat sich bewusst entschieden.

heise online hat heute Zugriffszahlen für August 2008 veröffentlicht: 40,2 % Firefox 3, 18,6 % Firefox 2, 11,3 % Internet Explorer 7, 9,5 % Internet Explorer 6, 7,6 % Opera 9.x

"heise online ist die bevorzugte Infoquelle für ICT-Entscheider und Technologie Enthusiasten." steht auf der Mediendatenseite zu den Zielgruppen.


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Standarddokumentenformat nach ISO? ISO 26300!

Das OpenDocument-Format wird von vielen Programmen, Ländern und Institutionen unterstützt. Ein gut dokumentiertes XML-Format, welches zukunftssicher und einfach zu erzeugen ist.

2006 als ISO/IEC 26300 veröffentlicht. Freie und kostenpflichtige Office-Pakete existieren, die die verschiedenen Formate für Text, Tabellenkalkulation, Präsentation usw. beherrschen.


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Flash-Plug-in deaktivieren!

Erst sage ich »Flash-Plug-in updaten!« und jetzt hilft auch keine aktuelle Version mehr:


Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch kein Update von Adobe. Aktuelle (und unsichere) Version ist 9.0.124.0


WICHTIGES UPDATE: 9.0.124.0 ist doch nicht anfällig für diesen Exploit (englisch)


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Flash-Plug-in updaten!

Flash hat ein großes Problem: Keine automatischen Updates.

Firefox prüft beim Start nach Updates von sich selbst und von allen installierten Add-ons. Aber Plug-ins werden ignoriert. Das kann problematisch werden.

Der Random Password Generator (aussprechbare Zufallspasswörter) hatte die letzten Tage über 3000 Besuche (Visits). Ich habe die Statistiken bei Google Analytics überprüft und nur 13,85 % der Besucher hatten eine aktuelle Version von Flash installiert. Wichtige Fehlerbereinigungen sind auf sehr vielen Rechnern nicht installiert!

Überprüfe Deine Flash-Version!

9.0.124.0 ist im Moment die aktuellste Version.


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Es sind doch alle gleich

Kann mich noch an Anzeigen einer Linux-Firma erinnern, die auf der Rückseite des Computer-Magazins iX zu finden waren. Man hat sich darin über Produkte einer Firma aus Redmond lustig gemacht. Zu der Zeit verbreitete sich gerade die Neuigkeit von Easter Eggs in ihren Produkten. Flipper mit der Textverarbeitung, Flugsimulator in der Tabellenkalkulation.

Ich habe vielleicht etwas geschlafen, weil ich es erst jetzt erfahren habe: OpenOffice.Org (und NeoOffice) hat auch verspielte Ostereier. In der Tabellenkalkulation Calc einfach =GAME("StarWars") in einer Zelle eingeben und ein Space-Invaders-Spiel startet.

Tic Tac Toe erhält man mit =GAME(C3:E5;"TicTacToe"), wobei C3:E5 ein beliebiger, 3x3 großer Bereich ist. Ich empfehle den zu markieren, damit man das Spielfeld besser erkennt.

Jetzt spricht eigentlich nichts mehr gegen den Einsatz von ISO 26300 im Unternehmen, oder? :-)


UPDATE: Easter Eggs im Wiki zu OpenOffice.org


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Atari sucks und Amiga rulez!

Oh, dieses "rulez" tut immer noch in den Augen weh. Aber so war die Zeit.
Heute ein wenig bei YouTube gekramt ob ich alte Propaganda aus der Amiga- und Atari-Zeit finde. Und ein Treffer war das altbekannte Lied "Auf dem Tisch steht ein ST! Oh, weh, oh weh!" :-)





Tags: Computer, Atari, Amiga
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Fehler im Downloadformular auf OpenOffice.org (betrifft Windows-User)

Der Download von OpenOffice.org 2.2 hat einen dummen Fehler im Formular:

Es verlangt Wählen Sie das gewünschte System, was bei Windows-Usern natürlich etwas gemein ist. Die Software nützt ihnen nämlich nichts in der Version für das gewünschte System. Sie benötigen OpenOffice.org für Windows.


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Windows-Wahn im Mac-Umfeld

Woher kommt eigentlich dieser irre Windows-Wahn im Mac-Umfeld?

Wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, fallen einem ja mehr Macs mit Windows auf als welche mit MacOS X. Nicht im realen Leben, sondern in der Werbung. Websites, Anzeigen, etc.

Die Schachtel von Parallels Desktop for Mac sieht deprimierend aus: "Run Windows on Your Mac" und darunter ein iMac mit einem bekannten XP-Wallpaper im Fenster. In einem Kreis steht noch groß "Now Supports Windows Vista".

Und zu viele Newstickermeldungen und Youtube-Filmchen beschäftigen sich mit Bootcamp.

Manchem Umsteiger wird es gefallen, dass er notfalls auf sein altes Windows zurück greifen kann (wenn er eine neue Lizenz gekauft hat), aber auf lange Sicht kann das nach Hinten los gehen.

Es wird der Eindruck vermittelt Windows wäre unumgänglich und unbedingt nötig. Wozu braucht man dann überhaupt einen Mac? Bessere Hardware? Es ist günstiger sich zwei Windows-PCs zu kaufen und regelmäßig zu spiegeln.

Nein, der Windows-Wahn sollte so schnell wie möglich runter gespielt werden. MacOS X braucht keine Minderwertigkeitskomplexe haben.

Leider verschiebt sich die nächste große Werbeinitivative aufgrund des späteren Release von Leopard (MacOS X 10.5).

Tags: Computer
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Debian-Entwickler faul?

Nein.


Jeden Tag gibt es kräftig Updates für Etch.


Ich weiß nicht ob das für den angestrebten Release-Zeitpunkt reicht, aber ich habe nicht den Eindruck die Entwickler würden nur streiten oder streiken, wie man es in der letzten Zeit lesen konnte.


Debian habe ich seit einiger Zeit nicht mehr benutzt, aber was ich beim Evaluieren von Etch sehe gefällt mir. Trotz Konkurrenz ist noch genug Leben im Projekt vorhanden.






Tags: Computer
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Schreibt die Akku-Seriennummer auf

golem.de berichtet im Artikel Heiße Notebooks: Dell ruft weitere Sony-Akkus zurück erneut über eine Akku-Rückrufaktion von Dell.


Die Rückrufseite von Dell enthält wieder neue Seriennummern von betroffenen Akkus.


Zum vierten Mal habe ich jetzt wieder den Akku entfernen müssen um die Seriennummer zu lesen. Dieses Mal habe ich mir die Nummer aber endlich aufgeschrieben. Man weiß ja nie wann die nächste Aktion kommt.


Es ist wirklich sehr unbefriedigend andauernd irgendwelche Newstickermeldungen lesen zu müssen. Wie viele Leute bekommen das überhaupt mit? Ich bin mir sicher, dass ein großer Prozentsatz von Dell-Usern meint sie sind sicher, weil sie schon vor Wochen nachgesehen haben.


Bessere Lösung: Man speichert alle Seriennummer von verkauften Produkten. Die Firmen verwalten eine Unmenge an unnötigen Daten, aber wenn es sicherheitsrelevant werden kann, dann ist der Kunde darauf angewiesen sich rund um die Uhr über Rückrufaktionen zu informieren.


Notlösung bis man eine bessere Lösung implementiert: Man lässt Dell-Kunden ihre Akku-Seriennummer in ein Formular eintragen. Zusammen mit Kontaktinformationen. Wenn der Akku dann eines Tages auch auf eine Todesliste landet, kann man das potentielle Brandopfer informieren.


Hallo!? Es geht hier um Leib und Leben!



Tags: Computer
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De Router is jetzer halwer naggisch

Die Hitz is net nur fer uns Mensche schlimm. Moin WLAN-Router hott heit nimmer so gwollt wie sunscht. Packetloss, schunn wenn ma denn direkt ohgepingt hott.


Jetzert liegt der ewe ohne soi Frontblend rum. Kriegt er hoffendlisch mehr Luft.



100 packets transmitted, 100 received, 0% packet loss, time 99081ms


froi :-)


(Linksys WRT54G Wireless-G Broadband Router)



Tags: Computer
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